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FORDERUNGSMANAGEMENT
Forderungen sind bares Geld und damit Liquidität. Die Überschreitung der gesetzlichen Zahlungsfristen wird mittlerweile als Kavaliersdelikt angesehen, wobei zu den Zahlungsverschleppern eine derzeit noch wachsende Anzahl von Zahlungsunfähigen hinzukommt. Ausweg hieraus kann nur eine Liquiditätsplanung mit einem gut organisierten Forderungsmanagement sein.
Was ist Forderungsmanagement? Der Begriff lässt sich folgendermaßen definieren:
Forderungsmanagement = Risikominimierung = Ertragsmaximierung
Effektives Forderungsmanagement verschafft zusätzliche Liquidität und damit einen Wettbewerbsvorteil und sichert den Fortbestand des Unternehmens.
Ziel des modernen Forderungsmanagements ist es, das Risiko von Forderungen und Liquiditätsausfällen bereits von vornherein zu minimieren. Dies ist weitaus mehr als reine Forderungseintreibung.
Sie fragen sich wie sich dieses Ziel erreichen lässt?
Wege dazu sind:
- die Optimierung der Vertragsanbahnung vor Vertragsschluss - Risikominimierung im Vorfeld einer Geschäftsanbahnung - Optimierung der Betriebsabläufe des Unternehmens vor Entstehung einer Forderung - Optimierung der Vertragsanbahnung vor Vertragsschluss – aus rechtlicher Sicht - Optimierung der Vertragsanbahnung vor Vertragsschluss – aus wirtschaftlicher Sicht - Optimierung der Vertragsgestaltung national sowie international - Effektive Forderungsdurchsetzung
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